Ferienvermittlung auf Rügen

800km Rad- und Wanderwege, zwei Nationalparks, das Biosphärenreservat Süd-Ost Rügen, UNESCO-Weltnaturerbe Alte Buchenwälder und Kulisse für Wassersportler und Angler.

Ein Inselparadies für Mensch und Tier

Dank separater Strandabschnitte sowie wundervollen Naturstränden und hundefreundlichen Einrichtungen, kommen auch die Vierbeiner auf den Genuss von Meerluft.

Familienfreundliche Erholung

Die größte Insel Deutschlands ist unverwechselbar vielfältig. Rügen besticht durch feinsandig weiße Strände und unterschiedliche Vegetationen und mondäne Seebäder.

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In Göhren trifft Mönchguter Tradition und mondäne Bäderarchitektur aus über 135 Jahren Ostseebad auf modernen Aktiv- und Erholungsurlaub. Göhren liegt im östlichsten Teil von Rügen auf der Halbinsel Mönchgut. Das 1165 erstmals urkundlich erwähnte frühere Fischer- und Lotsendorf entwickelte sich seit Ende des 19. Jahrhundert zu einem beliebten Seebad. Der slawische Name „Gora“ wurde von Berg abgeleitet. Aufgrund seiner Lage am östlichsten Punkt Rügens, verfügt Göhren über zwei Strände.

Der Hauptstrand ist ein breiter, feinsandiger Nordstrand. Hier befindet sich die Seebrücke und Strandpromenade, welche sich bis nach Baabe und weiterzieht. Bei guten Sichtverhältnissen hat man auf der 270 Meter langen Seebrücke einen fantastischen Blick entlang der gesamten Küstenlinie bis nördlich der Hafenstadt Saßnitz. Dem beliebten Nordstrand mit seinen Strandabschnitten für Familien, Sportler, Hundebesitzer und Nichtraucher, steht am Südstrand ursprüngliche Natur gegenüber. Steilküste, Steine, Strandgut und die Überbleibsel der Schwedenbrücke, eine 1813 fertig gestellte Anlegestelle für Schiffe und zu Kriegszeiten ein strategisch wichtiger Punkt für den König von Schweden, überzeugen mit der geballten Ladung an Ursprünglichkeit und Ruhe.

Göhrens besondere Naturschätze inmitten des Biosphärenreservates lassen sich nicht nur auf Rad- und Wandertouren entdecken, sondern laden im deutschlandweit einzigen Kneippkurort am Meer auch zum Kneipen ein. Von Gesundheitsbewusstsein über Entspannung bis hin zu Familienspaß mit Strandaktion.

Das Ostseebad Göhren wurde mit den Prädikaten „Ostseebad“ und Kneipp-Kurort“ ausgezeichnet. Der Kurpark mit Kneippgarten direkt an der gepflegten Bernsteinpromenade lädt ebenso zum Verweilen ein, wie die Göhrener Seebrücke am Nordstrand. Die „Mönchguter Museen“ haben hier ihren Hauptsitz. Das Heimatmuseum, der Museumshof mit Bauernscheune, das Rookhus (Rauchhaus) und das Museumsschiff „Luise“ erzählen aus längst vergangenen Zeiten.

Richtet man seinen Blick von der Seebrücke aus gen Süden, so entdeckt man den 1600 Tonnen schweren Buskam, einen slawischen Gottesstein. Mit einem Volumen von 600 Kubikmetern und einem Umfang von 40 Metern ist er der größte bisher in Deutschland gefundene Findling. Ein Drittel dessen ragt etwa 300m vor der Küste aus dem Wasser. Der Buskam hat eine Zusammensetzung aus Granitgestein, wobei das Gefüge des Granits dem sogenannten Hammergranit auf der dänischen Insel Bornholm entspricht. Daher wird angenommen, dass er mit einem Gletscherstrom des skandinavischen Inlandeises während der letzten Eiszeit nach Rügen transportiert wurde.

Erlebnisreiches

Museumsschiff Luise

Das 1906 erbaute Museumsschiff „Luise“ (gelegen am Südstrand) dokumentiert die Arbeits- und Lebensbedingungen der Rügener Küstenschiffer und die Bedeutung der Küstenschifffahrt für die Versorgung der Inselbevölkerung. Denn bevor die Insel 1936 mit dem Rügen Damm eine ständige Festlandverbindung erhielt, mussten viele Dinge des alltäglichen Lebens per Schiff herangeholt werden. Als Plattbodenschiff konnte die „Luise“ problemlos in den seichten Gewässern rund um Rügen agieren. Gerade bei Kindern ist der begehbare und voll eingerichtete Motorsegler sehr beliebt. So lässt sich ein Blick in die beengten Logis des Kapitäns werfen, im Laderaum sind die verschiedenen Transportgüter ausgestellt, der Glühkopf-Schiffsmotor ist zu sehen und im Führerhaus locken Steuerrad und Kompass. Auf dem weitläufigen Museumsgelände direkt am Göhrener Südstrand finden sich darüber hinaus noch weitere Fischkutter und Fischerboote sowie Ausstellungen zur Mönchguter Fischerei und Schiffbau.

Der Rasende Roland von Göhren nach Putbus und zurück

Eine Fahrt mit dem Rasenden Roland gehört für die meisten Rügen-Urlauber zum Pflichtprogramm dazu. Auf einer Strecke von 24,1 Kilometern wird auch heute noch mit historischen Dampflokomotiven und Waggons, die teilweise fast 100 Jahre alt sind, ein regulärer betrieb aufrechterhalten. Im Unterschied zur Normalspurbahn der Dt. Bahn, fährt der als „Rasender Roland“ bezeichnete Zug auf Gleisen mit einer Spurweite von nur 750 Millimetern. Die dampfbetriebene Schmalspurbahn ist eine Hauptattraktion der Insel und verbindet Putbus über Binz, Sellin, und Baabe mit Göhren! Das Jagdschloss Lanken Granitz ist der höchste Haltepunkt des Rasenden Roland auf der Insel Rügen.


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Nadine Hessenkamp - Lust auf MeerMobil: 0152 34325151
E-Mail: info@ruegen-inselparadies.de

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